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Unsere Reisebüromitarbeiter haben sich in Fachschulungen auf den Gesundheitsreisemarkt spezialisiert. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung von Krankenkassenzuschüssen für Kur- und Präventionsreisen. Handelt es sich um eine Fernreise, beraten wir Sie bei Fragen zu Impf- und Einreisevorschriften und vermitteln qualifizierte Ärzte oder Apotheker für die reisemedizinische Vorsorge.

{slider-ex Was sind Gesundheitsreisen?|closed}

Gesundheit wiederherstellen

Kuren richten sich an Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden und beinhalten Anwendungen, die von qualifizierten Kurärzten für den größtmöglichen Therapieerfolg zusammengestellt wurden.

{slider-ex_sub1 Was ist eine Kur?|closed}

Der Begriff "Kur" umfasst ein breites Spektrum an Therapieverfahren, die je nach Schwere des Krankheitszustandes entweder zur Vorsorge (Prävention), zur Nachsorge (Rehabilitation) bzw. zur Linderung bei chronischen Krankheiten eingesetzt werden. Das übergeordnete Ziel einer Kur in einem staatlich anerkannten Heilbad oder einem Kurort ist die positive Einwirkung auf den menschlichen Organismus, um die private und berufliche Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Für alle Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen gilt der Grundsatz "ambulant vor stationär". Den Aufenthalt in einer Kurklinik genehmigen die Kassen nur, wenn eine ambulante Maßnahme nicht ausreicht. Bei einer ambulanten Vorsorgemaßnahme – früher Badekur genannt – reist der Patient in einen anerkannten Kurort. Entscheidend für den Kurerfolg ist, die Kur in der richtigen Phase des Krankheitsverlaufs in die gesamte Behandlung einzubinden.

{slider-ex_sub1 Wer hat Anspruch auf eine Kur?}

Was Ottonormalpatient "Kur" nennt heißt bei den Krankenkassen "medizinische Vorsorge" oder "Rehabilitation". Manche Kassen bezuschussen sogar die Kosten für Anfahrt und Unterkunft bei ambulanten Kuren. Gesetzlich Krankenversicherte haben Anspruch auf eine Kur zur Vorsorge oder Rehabilitation, wenn die Kur einer Schwächung vorbeugt und dazu beiträgt, die drohende Erkrankung abzuwenden. eine Frau schwanger ist und die Gefahr besteht, dass ihr Kind mit Krankheiten zur Welt kommt, der Ausbruch einer Krankheit verhindert oder deren Verschlechterung vermieden werden kann, ein Patient vor einer drohenden Pflegebedürftigkeit bewahrt werden kann. Grundsätzlich kann jeder, der gesetzlich krankenversichert ist, alle 3 Jahre eine ambulante Vorsorgekur beantragen. Voraussetzung ist jedoch immer, dass die medizinische Notwendigkeit dafür besteht. Der Hausarzt muss schriftlich nachweisen können, dass zur Verbesserung des Gesundheitszustandes eine Vorsorgemaßnahme am Kurort am besten geeignet ist. Es ist empfehlenswert, eine Kur für drei Wochen in Anspruch zu nehmen, der Anspruch besteht jedoch gesetzlich nicht mehr.

{slider-ex_sub1 Muss der Kurort in Deutschland liegen, damit die Kur bezuschusst wird?}

Sie haben das Recht, Ihren Kurort innerhalb der Europäischen Union frei zu wählen – vorausgesetzt, der Kurort und die ausgewählten Behandlungen sind aus medizinischer Sicht sinnvoll und es werden bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Zum Beispiel sollten die Ausstattung und die Behandlungsqualität den deutschen Standards entsprechen und das Personal deutsch sprechen. Welche Kurorte im Ausland von der jeweiligen Krankenkasse genehmigt werden, können wir für Sie im Intranet nachschauen. Vor Reiseantritt sollten die tatsächlichen Kosten ermittelt werden. In der Regel müssen Sie in Vorleistung treten und im Nachhinein werden die Kosten von der Kasse erstattet. Zu diesem Zweck ist es wichtig, dass Sie sich vor Ort eine detaillierte Bescheinigung über die Höhe der medizinischen Behandlungskosten ausstellen lassen, die Sie nach Beendigung der Reise zur Rückerstattung bei der Krankenkasse einreichen. Bei einigen Kureinrichtungen ist es möglich, das eine geringe Gebühr vom Badearzt für die Erstellung des Behandlungsnachweises erhoben wird. Bitte beachten Sie, dass die Kasse nur Kosten in der Höhe erstattet, die eine gleichwertige Behandlung in Deutschland kostet. Die Mehrkosten trägt der Patient selbst! Auch die Berechnung einer Bearbeitungsgebühr für den Mehraufwand ist möglich. Diese liegt je nach Kasse zwischen 6 und 10 % des Gesamtpreises, maximal aber bei 50,- €. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten vor einer Kur im Ausland auf jeden Fall immer die Kosten vorher mit der Krankenkasse abgeklärt werden.

{slider-ex_sub1 Wie bekomme ich den Zuschuss?}

Für die Gewährung eines Kurzuschusses durch die Krankenkasse sind mehrere Schritte notwendig: Der erste Schritt ist immer der Gang zum Arzt, der die Dringlichkeit einer Kur feststellt. Danach beantragt der Arzt bei der jeweiligen Krankenkasse Zuschüsse für eine ambulante Vorsorgemaßnahme. Das hierfür notwendige Formular erhalten Sie bei der Krankenkasse. Es nennt sich: „Anregung einer ambulanten Vorsorgeleistung in anerkannten Kurorten gemäß § 23 Abs. 2 SGB V“ und muss mindestens zwei Monate vor der geplanten Reise bei der Krankenkasse eingereicht werden. Der Hausarzt hilft beim Ausfüllen des Formulars. um zu belegen, warum eine Kur nötig ist, der Arzt sollte zusätzlich zum ausgefüllten Antrag eine Stellungnahme schreiben, in der die therapeutische Notwendigkeit und die Ziele der Kur dargelegt werden. Außerdem könnnen Sie durch einen persönlichen Bericht ihre Situation schildern und die Dringlichkeit der Kur noch mal hervorheben. Nachdem die Krankenkasse den Antrag genehmigt hat, kann die Kurreise im bei uns im Reisebüro geplant werden.

{slider-ex_sub1 Wie hoch ist der Zuschuss?}

Bei der Genehmigung einer ambulanten Vorsorgekur übernimmt die Krankenkasse grundsätzlich die Kurarztkosten sowie 90 % der Kurmittelkosten. Zu den übrigen Kosten wie z.B. Unterkunft, Verpflegung, Fahrtkosten, Kurtaxe kann die Krankenkasse einen pauschalen Zuschuss in Höhe von höchstens 13,- € täglich gewähren. Für chronisch kranke Kleinkinder kann sich dieser Zuschuss auf 21,- € pro Tag erhöhen. Welche Leistungen die Kasse im einzeln bezuschusst erfahren Sie von uns.

{slider-ex_sub1 Was tun, wenn die Krankenkasse keinen Zuschuss gewähren will?}

Wird der Kurantrag abgelehnt, sollten Sie auf jeden Fall – am Besten mit Hilfe ihres Arztes – Einspruch dagegen einlegen. Ist die Bezuschussung der Kurreise unwiderruflich abgelehnt, können die Reisenden in einigen Häusern des Angebots von Mediplus auch mitgebrachte Rezepte des behandelnden Arztes einlösen, die dann direkt mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Ist dies der Fall, finden Sie einen entsprechenden Vermerk in unserer Hotelbeschreibung. Oft besteht im Kurort auch die Möglichkeit, einen Badearzt aufzusuchen, der den Kuraufenthalt zusammen mit den Reiseteilnehmern anhand der mitgebrachten Rezepte plant. Wichtig: Die Rezepte dürfen nicht älter als 10 Tage sein. Natürlich kann auch unabhängig von einer Genehmigung durch die Krankenkasse eine qualitativ hochwertige Kurreise gebucht werden!

{slider-ex_sub1 Wie ist das bei privaten Krankenversicherungen?}

Die privaten Krankenversicherungen bieten Ihren Mitgliedern so genannte Kurkosten-Tarife an, die entweder auf den Ersatz der nachgewiesenen medizinischen Kosten oder auf die Zahlung eines pauschalen Tagegeldes ausgerichtet sind. Da dies ein Wahl-Tarif ist, bitten wir Sie Ihre Versicherungsunterlagen zu prüfen, ob dieser darin enthalten ist. Die Entscheidung, ob eine Kur angetreten wird oder nicht, liegt nicht bei der Krankenkasse, sondern bei den Versicherten und deren Arzt. Die Arztkosten vor Ort werden in der Regel von der Privaten Krankenversicherung übernommen.

{slider-ex_sub1 Video - Wie beantrage ich eine Kur?}

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{slider-ex Was sind Präventionsreisen?}

Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ihren Versicherten die Möglichkeit Präventionsreisen, bei den Krankenkassen als „Kompaktangebot zur Gesundheitsvorsorge außerhalb des Wohnortes“ benannt, mit einem Zuschuss zu fördern. Unsere Kursangebote orientieren sich am Leitfaden der gesetzlichen Krankenkassen.

{slider-ex_sub2 Für wen eignen sich Präventionsangebote?|closed}

Unter gesundheitlicher Prävention versteht man Vorbeugung, die darauf abzielt, Krankheiten oder eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu vermeiden. Ganz nach dem Motto: Krankheiten zu vermeiden, ist sinnvoller als Krankheiten zu behandeln. Unsere Präventionsreisen richten sich an gesunde Menschen und an solche, die an Risikofaktoren wie zum Beispiel Bewegungsmangel, leichtem Übergewicht oder Stress und Überlastung leiden. Zur Auswahl stehen attraktive Kursprogramme aus den vorgegebenen drei Präventionsfeldern: Entspannung, Bewegung und Ernährung. In acht Kurseinheiten à 45 Minuten je Handlungsfeld lernen Sie Übungen und neue Verhaltensweisen, die sich problemlos in Ihren Alltag übertragen lassen.

{slider-ex_sub2 Wie hoch ist der maximale Leistungsanspruch pro Jahr?}

Innerhalb eines Kalenderjahres haben Sie die Möglichkeit zwei anerkannte Kurse aus unterschiedlichen Handlungsfeldern zu buchen. Versicherte können also zweimal einen Zuschuss erhalten, wenn sie zum Beispiel einen Kurs zum Thema Bewegung und einen anderen zum Thema Ernährung teilgenommen haben. Passend dazu haben ist das Angebot an Kompaktkursen optimiert, damit zwei unterschiedliche Kurse während Ihres Aufenthalts durchgeführt werden. Bitte beachten Sie dass Kurse in den gleichen Handlungsfeldern nur alle zwei Jahre bezuschusst werden.

{slider-ex_sub2 Wie erhalte ich den Zuschuss?}

Nach vollständiger Teilnahme erhalten Sie vor Ort ihre persönliche Bestätigung des anerkannten Kurses nach §20 SGB V, diesen reichen sie einfach bei Ihrer Krankenkasse ein. Die Versicherten erhalten dann bis zu max. 80% (max. 75,– € je Kurs). Bei zwei Kursen können sie den jährlichen maximalen Zuschuss der Krankenkasse auf bis zu 150,– € erhöhen! Ob die jeweilige Krankenkasse die Gesundheitsvorsorge außerhalb des Wohnorts bezuschusst und in welcher Höhe erfahren Sie von uns.

Das Beste zum Schluss: Es sind alle Präventionsprogramme so gestaltet, dass Sie neben den Kursen immer genug Zeit haben, abzuschalten und Ihren Urlaub zu genießen.

{slider-ex_sub2 Downloads}

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{slider-ex Was sind ärztlich begleitete Reisen?}

Mediplus – seit 2003 das Original für ärztlich begleitete Rundreisen

Sie träumen von fernen Ländern und Kulturen? Doch Bedenken um ihre Gesundheit bremsen Ihre Reiselust? Dann sind Sie bei Mediplus goldrichtig! Auf den Rundreisen begleitet die Reisegruppe ab Deutschland ein ausgewählter, in der Bundesrepublik zugelassener und intensiv reisemedizinisch fortgebildeter Arzt. Der Kooperationspartner, die MedPrä GmbH, garantiert die Vermittlung und regelmäßige Aktualität des Fachwissens und bietet den Reiseteilnehmern somit ein hohes Maß an Sicherheit und Qualität. Im Reiseland steht außerdem eine qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung als Ansprechpartner zur Verfügung.

{slider-ex_sub3 Medikation während der Rundreise}

Voraussetzung für alle Rundreisen ist ein guter allgemeiner Gesundheitszustand. Da die Teilnehmer unebenes Gelände, mitunter Gefälle und steile Treppen begehen werden, ist es wichtig, dass keine wesentliche Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit besteht. Insbesondere im Fall von Vor- oder chronischen Erkrankungen weisen wir darauf hin, ausreichend eigene, zyklisch einzunehmende Medikamente mitzunehmen. Vor Reisebeginn sollte hierzu der Hausarzt konsultiert werden. In unseren Reiseleistungen sind keine Arzneimittel enthalten. Im Gepäck des begleitenden Arztes befinden sich eine begrenzte Anzahl medizinischer Artikel, die eine umgehende Erstversorgung im Notfall sicherstellen. Beim Kauf von Medikamenten vor Ort steht unser Arzt den Teilnehmern selbstverständlich hilfreich zur Seite. Aktuelle medizinische Hinweise zu allen Destinationen und Tipps für die Reiseapotheke entnehmen Sie bitte dem unteren Teil dieser Seite.

{slider-ex_sub3 Medizinische Betreuung im Reiseland}

Während der Rundreise ist der mitreisende Arzt 24 Stunden erreichbar. Er leitet mögliche Notfallmaßnahmen ein und berät zu Infektionskrankheiten und Prophylaxe. Die medizinischen Gegebenheiten vor Ort wurden im Voraus ermittelt. Sollten Ihre Kunden auf der Route eine Praxis aufsuchen müssen oder sollte eine stationäre Behandlung erforderlich sein, begleitet sie unser Mediziner in Absprache mit der Reiseleitung in die entsprechende Einrichtung. Überschaubare Gruppengrößen machen diese individuelle medizinische Betreuung möglich. Wir freuen uns, dies regelmäßig im positiven Feedback unserer Kunden bestätigt zu bekommen.

{slider-ex_sub3 Häufig gestellte Fragen:}

{slider-ex_sub4 Wer kann nicht mitreisen?}

  • Personen mit eingeschränkter Beinbeweglichkeit, die auf einen Rollator/Rollstuhl angewiesen sind
  • Personen, die vor weniger als 4 Wochen einen Herzschrittmacher eingesetzt bekommen haben
  • Personen, die vor weniger als 4 Monaten einen Herzinfarkt oder eine Herzoperation hatten
  • Personen mit Atembeschwerden, bspw. auftretende Luftnot, wenn sie 50 m gehen oder ein Stockwerk Treppen steigen
  • Personen mit zunehmenden Flüssigkeitseinlagerungen (Ödemen)
  • Personen mit wiederholt auftretendem Schwindel oder Bewusstlosigkeiten

{slider-ex_sub4 Was ist vor der Reise zu beachten?}

  • Die Gültigkeit des Reisepasses.
  • Eine Reiseversicherung, bspw. der Mediplus Basis- und Ergänzungsschutz vom Testsieger der Stiftung Warentest
  • Information über landesspezifische Reise- und Sicherheitshinweise einschließlich der empfohlenen Impfungen.
  • Besuch des Hausarztes mind. 6 Wochen vor Abreise, um die Reisetauglichkeit, die Medikation und den Impfschutz überprüfen zu lassen.
  • Ausreichend der zyklisch einzunehmenden Medikamente und die Sicherheit, ob diese im Handgepäck transportiert werden dürfen.
  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (>15), Sonnenhut und schützende Kleidung.

{slider-ex_sub4 Was sollte in keiner Reiseapotheke fehlen?}

  • Mittel gegen Reisekrankheit
  • Mittel gegen Durchfall, Erbrechen, Blähungen, Verstopung und Sodbrennen
  • Elektrolytpräparate
  • Breitbandantibiotikum
  • Schmerzmittel (am besten fiebersenkend)
  • Fieberthermometer
  • Mittel gegen Erkältungskrankheiten
  • Verbandszeug sowie Wund- und Heilsalbe
  • Desinfektionssalbe / -spray
  • Diclofenac-Salbe gegen Prellungen, Schwellungen, Zerrungen
  • Insektenschutz
  • Antiallergikum
  • Herpes-Salbe

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{slider-ex_sub3 Gesundheits-Tipps für die Fernreise}

{slider-ex_sub5 Reisethrombose}

Enge Sitzreihen in Bussen und Flugzeugen und damit verbundener Bewegungsmangel, trockene Kabinenluft und geringe Trinkmengen können eine Thrombose auslösen. Das Risiko kann minimiert werden, in dem man möglichst jede Stunde 5 Minuten durch den Gang geht, man regelmäßig mit den Füßen kreist, abwechselnd die Zehen und Fersen hoch zeiht und ausreichend Wasser trinkt. Gegebenenfalls Kompressionsstrümpfe tragen und mit dem Hausarzt besprechen, ob Heparin-Injektionen notwendig sind.

{slider-ex_sub5 Zeitverschiebung}

Bei Dosierung und Einnahme der Medikamente muss die Überschreitung von Zeitzonen berücksichtigt werden. Größere körperliche Belastungen sollten am Ankunftstag vermieden werden.

{slider-ex_sub5 Physische Überlastung}

Lange Touren bei extremer Hitze und Kälte sollten vermieden werden. Ausreichend Pausen einlegen und auf die Zeichen des Körpers Acht geben. Bei einer Überbelastung der Muskulatur wächst beispielsweise das Risiko zu stürzen.

{slider-ex_sub5 Ernährung}

Um sich vor Bakterien und Lebensmittelinfektionen zu schützen, gilt die Regel „Koch es, schäl es oder vergiss es.“ Als sicher zu betrachten sind durchgegartes Fleisch und Fisch, trockene Lebensmittel wie Brot und Gebäck, selbstgeschältes Obst, industriell abgefüllte, vor allem Kohlensäurehaltige Getränke mit unverfälschtem Verschluss. Auf Eiswürfel sollte verzichtet werden!

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